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Kapelle St.Benedikt und Scholastika in PLIXENRIED

 
Navi-Adresse: 85250 Altomünster, Plixenried 38
Lage der Kirche auf der Landkarte ...


Beschreibung

Der Ort Plixenried wurde im Jahr 1330 erstmals als "Plixriet" (= "Rodung des Blicger oder Plitger" oder nach anderer Deutung "Rodung an der lichten Waldblöße") schriftlich erwähnt. In einer damals ausgestellten Urkunde des Altoklosters war ein Kunz Lerpelmair aus Plixried als Kaufzeuge aufgeführt.

Entstanden ist Plixenried wohl aus drei Bauernhöfen.
1464 lebten hier in "Plyxried" 9 Bauern, im Jahr 1820 (damals Bliexried genannt) schon 56 Einwohner in 12 Häusern. 01)

Heute hat Plixenried 63 Einwohner in 22 Häusern (2014).

1818, als in Bayern Gemeinden gegründet wurden, hat man Plixenried der Gemeinde Hohenzell zugeordnet. Im Rahmen der großen Gemeindegebietsreform kam es 1978 mit Hohenzell zu Altomünster.

Kirchlich gehört der Ort zum Filialkirchenbezirk von Oberzeitlbach innerhalb der Pfarrei Altomünster. Die Toten werden seit 1809 auf dem Friedhof in Oberzeitlbach bestattet (früher in Altomünster).

Vor dem Dreißigjährigen Krieg, als das alte Ruppertskirchen noch bewohnt war, fanden die Hochzeiten der Plixenrieder in der dortigen Johanneskirche statt.

Geschichte der Kapelle

Die Ortskapelle St.Benedikt und Scholastika am Weg nach Langengern wurde zwischen 1853/54 auf dem Grund des Anwesens "Berghiasl" errichtet.
Sie verdankt ihre Entstehung eigentlich dem Bauern Johann Mair/Mayr ("Beim Jakl", Hs.Nr.7), der schon fast ein Jahrzehnt zuvor, 1846, den Bau in Angriff nahm. Er wollte die Kapelle auf seinem Grundstück errichten, auf einem Platz südlich des Anwesens Rasch und östlich der Ortsstraße (vom Jakl und Straßer zum heutigen Anwesen Gailert). Doch Probleme im Genehmigungsverfahren vergällten dem Jaklbbauern das Projekt, das dann einige Jahre später vom Berghiasl-Bauern verwirklicht wurde.

Bis 1890 stand übrigens beim "Glaslhof" eine eigene Hofkapelle. 35 Jahre lang gab es somit in Plixenried zwei Kapellen.


G
enehmigungsverfahren


1.Plan
Der Jaklbauer Johann Mair
ließ 1846, vom Maurermeister Johann Gregor aus Altomünster einen Plan für eine Kapelle fertigen. Während der zuständige Gemeindeausschuss in Hohenzell und die Nachbarn dem Baugesuch bald zustimmten, zog sich die Baugenehmigung durch das Landgericht Aichach, das damals die Aufgaben des späteren Landratsamt wahrgenommen hat, hin.
Das Gericht reichte den Plan am 13.11.1846 an die königliche Bauinspektion in Ingolstadt weiter. Diese befasste sich zunächst mit Formalien. Sie monierte, dass die eingereichten Pläne nicht oder nicht ganz in der von der Verordnung vorgeschriebenen Größe erstellt worden waren. Die Bauinspektion beauftragte am 16.12.1846 das Gericht in Aichach, es solle vom Bauplaner Gregor neue Ansichtszeichnungen für die Giebelmauer und größere Detailzeichnungen zu den Gesimsen anfordern; als Maßstab gelte "der Fuß in 30.Theile getheilt".
2.Plan
Fünf Wochen später reichte Baumeister Gregor die geänderten Pläne in Aichach wieder ein. Die neuerlich eingeschaltete königliche Bauinspektion in Ingolstadt befasste sich nun mit der architektonischen Seite des Vorhabens. Es verwarf den Plan von Baumeister Gregor und erstellte einen eigenen Plan, in dem "die vielen und kostspieligen Gesimse und die mit Schindeln eingedeckte Kuppel ("welche in baldige Fäulniß übergehet") weggelassen" wurden.
Das Landgericht Aichach schickte nun alle Unterlagen einschließlich der beiden Pläne an die Regierung von Oberbayern, die in ihrer Stellungnahme aber erklärte, "weder der ursprünglich von dem Bauführer beigebrachte, noch der von der k.Bauinspektion Ingolstadt im Revisionswege gefertigte Bauplan erscheint geeignet, indem nach beiden der projektierte Thurm jeder soliden Unterstützung entbehren und daher Veranlaßung zum baldigen Ruin der Kapelle geben würde, daß diesem Mangel lediglich durch gänzliche Umarbeitung des Projekts begegnet werden kann".
3.Plan
Der Bauherr Johann Mayr ließ einen neuen Plan fertigen, nun von Maurermeister Xaver Baumeister aus Aichach und Zimmermeister Jakob Glas aus Altomünster. Er reichte diesen neuen Plan am 16.Sept.1848 persönlich beim Landgericht Aichach ein und bat um Genehmigung des Bauvorhabens. Der Plan wanderte wiederum nach Ingolstadt, zur Bauinspektion, wo seine Bearbeitung 7 Monate dauerte. Am 1.Mai 1849 kam der Plan nach Aichach zurück, mit der Bemerkung, "daß vorliegender Gegenstand nach diesseitiger Ansicht wie die Bauten der Stiftungen und Gemeinden zu behandeln und ferner, da er einen öffentlichen Charakter trägt, der Oberkuratel-Behörde zu Genehmigung in Vorlage zu bringen sein dürfte". 5 Monate später, am 13.Oktober 1849 gab das Landgericht den Plan an die Regierung von Oberbayern weiter.
4.Plan
Die Regierung war auch von diesem 3. Plan nicht überzeugt. Am 8.2.1850 schrieb sie dem Landgericht Aichach, "daß auch der letzt eingesendete Plan für die von dem Bauern Johann Mayr zu Plixenried zu erbauende Kapelle sowohl in konstruktiver Beziehung wie in charakteristischer Form noch mangelhaft befunden worden, weshalb in dem Kreisbaubureau der unterfertigten Stelle ein neuer, ganz nach dem gleichen Maß-Verhältnisse bearbeiteter, die Kosten leicht vermehrender Bauplan angefertigt worden. Zur Erbauung der Kapelle nach diesem hier beifolgenden Plane, wird hiemit die Genehmigung ertheilt und das k.Landgericht hat hiernach den Bauern Johann Mayr das Geeignete zu eröffnen, sowie denselben zur genauen Einhaltung des Bauplans anzuweisen".

Damit war endlich die Genehmigung zum Bau der Kapelle erteilt. Doch nun mochte der Jakl-Bauer Johann Mair nicht mehr.
Er führte den Plan nicht mehr aus.

Kapellenbau 1852/54

Einige Jahre später nahm die Dorfgemeinschaft unter Führung des jungen Berghiasl-Bauer Matthias Wiedmann die Gedanken des Jaklbauern auf und und errichtete auf dem Grund von Wiedmann die heutige Kapelle. Nach welchem Plan sie gebaut wurde, ist nicht überliefert; doch ein vorhandener, genehmigter Bauplan sparte Geld und -wenn man die Vorgeschichte bedenkt- auch Zeit. Deshalb darf man annnehmen, dass die heutige Kapelle nach dem Bauplan des Kreisbaubureaus der Regierung von Oberbayern aus dem Jahr 1850 errichtet wurde. Die Ortsgemeinschaft verpflichtete sich auch zum Bauunterhalt des Gotteshauses.

Weihegesuch

Nach Fertigstellung des Bauwerks sollte die Kapelle nach dem Wunsch der Plixenrieder Bewohner eingeweiht werden. Dazu wurden Geistliche aus Altomünster eingeladen, die Kapelle zu besichtigen und über einen günstigen Bericht beim Bischof die Weiheerlaubnis (eigentlich Erlaubnis zur Segnung lat.Benediction) zu erhalten. Der Altomünsterer Kaplan Joseph Späth hat über den Besuch ein Protokoll erstellt, das Anton Mayr in seinem Aufsatz zur 160-Jahr-Feier der Kapelle (siehe Quellen) veröffentlicht hat:
  "Es erschienen an diesem Tag "auf bittliches Ansuchen der Dorfgemeinde Plixenried der Pfarrer Fischer v.Altomünster mit seinem Kaplan Späth als Aktuar, um die neuerbaute Kapelle daselbst in Einsicht zu nehmen.
Die Kapelle ist nach einem Plan gebaut, welcher der hohen Regierung vorgelegt und von derselben genehmigt wurde. Die Kapelle ist sehr freundlich, der Altar ganz einfach geziert, aber erhaben. Auf demselben steht das Bildniß des Gekreuzigten mit der schmerzhaften Mutter. Zu beiden Seiten zwei Statuen St.Benedikt u. seine hl.Schwester Scholastika vorstellend, schön geschnitzt und reich gefaßt. Dazu 4 aus Holz gedrechselte u. vergoldete Leuchter. Dieselbe entspricht auch in Größe ihrem Zwecke, da sie die ganze Dorfgemeinde fassen kann. Die versammelte Gemeinde erklärt sich nun, daß selbe nun ein schon lang gefühltes Bedürfniß einmal gestillt sehe, nämlich eine Kapelle zu haben, wo sie gemeinschaftlich alle Samstage u. an Sonn- und Feiertagen Nachmittags den hl. Rosenkranz beten, den hl. Kreuzweg ablesen und jeder, der will, seine Privatandacht verrichten kann; auch kann man jetzt die dreimaligen Zeichen des engl. Grußes täglich geben, weil auf dem Thürmchen eine helltönende Glocke sich befindet, deren Ton die ganze Gemeinde durchhallt. Diese Glocke hat die Gemeinde beim Glockengießer Weiß in München gekauft und ist von Sr. Excellenz dem Hochwürdigsten Herrn Erzbischof getauft. Die Gemeinde stellt nun an ihren Pfarrer das bittliche Gesuch, derselbe wolle bei Seiner erzbischöfl. Excellenz die gehorsamste Bitte einreichen, um die gnädigste Erlaubniß zur Einweihung dieser Kapelle, indem sich die Gemeinde verpflichtet, die Kapelle als ihr hl.Eigenthum zu betrachten, zu bewahren und für immer in ihrer Schönheit u. Freundlichkeit zu erhalten.
Unterschrieben (z.T. mit Handzeichen) der meisten Plixenrieder Bauern."

Dieses Protokoll wurde vom Pfarrer Fischer an den Bischof, den Hochwürdigsten Hochgebornen Herrn Karls August Graf von Reisach gesandt, mit der Bitte "um die gnädigste Erlaubniß der Benediction der neuerbauten Dorfskapelle in Plixenried hiesiger Pfarrei".
Als Begründung führte er an:
  "Die Gemeinde Plixenried hat sich eine Kapelle erbaut, um an Sonn- und Feiertagen, sowie an Samstagen und den abgewürdigten Festen die nachmittäglichen Andachten pflegen zu können; denn die Pfarrkirche ist einen Stunde Weges vom Dörfchen entfernt und in der Filial-Kirche wird kein Nachmittags-Gottesdienst gehalten".

Die Kapelle wurde aber trotz aller Bemühungen nicht benediziert, weil das Ordinariat der Erzdiözese mit Schreiben vom 20.Juni 1854 mitteilte, dass "bey Kapellen, in welchen die h.Messe nicht gelesen wird, eine Benediction nicht stattfindet". Allerdings wurde der Pfarrer Joh.Bapt.Fischer aus Altomünster ermächtigt, "das Crucifixbild mit der schmerzhaften Mutter Gottes und die beiden Seitenbilder des hl.Benedict und der hl.Scholastika nach dem im größern Diöcesan-Ritual enthaltenen Formulierungen feyerlich zu benediciren".
Die Diözese monierte zugleich, dass sie nicht schon vor dem Bau der Kapelle gefragt worden ist: "dass diese Kapelle erbaut worden ist ohne oberhirtliche Erlaubniß so wie die Genehmigung des Bauplanes nachgesucht worden ist".

 

Baubeschreibung

Die Kapelle mit dem Satteldach und einem geraden Schluss wird über schmale Fenster erhellt.
Über dem Eingang sitzt ein kleiner Dachreiter mit Spitzhelm.
Darin hängt ein Glöcklein. Ob es sich noch um die kleine Glocke handelt, die im Februar 1920 gegossen wurde, ist mir nicht bekannt. Jedenfalls war im 1.Weltkrieg die damalige Glocke zum Einschmelzen für Kriegszwecke eingezogen worden. Über die Glockenweihe 1920 hat sich ein Bericht des Amperboten erhalten; wenn Sie ihn lesen möchten, klicken Sie hier...
Schon bei der Erbauung war die Kapelle mit einer Glocke ausgestattet. Der o.a. Bericht des Altomünsterer Kaplans aus dem Jahr 1850 berichtet von einer "helltönenden Glocke, die beim Glockengießer Weiß in München gekauft und vom Erzbischof getauft" worden war.

Die Kapelle wurde von 1983 bis 1985 durchgreifend renoviert.

Innenausstattung

Vor- und Hauptraum der Kapelle haben eine durchgezogene blaue Holzdecke im Geschmack des 19. Jahrhunderts.

Über dem Altar hängt ein einfaches Kruzifix;
darunter steht die trauernde Muttergottes (Mater dolorosa).

Auf dem Altartisch befinden sich (bei Gottesdiensten) Halbfiguren der Heiligen Benedikt und Scholastika aus dem 18. Jh auf einem Reliquienkästchen. Die Figuren werden aus Sicherheitsgründen außerhalb der Kapelle aufbewahrt.
Die Figuren gehören wie das Kruzifix zur Erstausstattung der Kapelle (1854). Sie wurden vom damaligen Pfarrer Fischer mit oberhirtlicher Erlaubnis benediciert (als Ersatz für die untersagte Benediction der Kapelle).

Benedikt gründete zu Beginn des 6. Jh auf dem Monte Cassino den Benediktinerorden. Er schrieb die berühmte "Regula Benedicti", mit dem Wahlspruch "Ora et labora", "bete und arbeite". Benedikt starb am Gründonnerstag 547 während eines Gebets am Altar der Klosterkirche Montecassino.  

  St.Benedikt St.Scholastika Vortragekreuz
Vergrößerung von 3 Details (Figuren, Kreuz) per Mouseklick

Scholastika, die Schwester des Benedikt, lebte im Kloster bei Montecassino, von wo aus sie einmal im Jahr ihren Bruder besuchte. Als Scholastika starb, sah Benedikt ihre Seele als weiße Taube gen Himmel fliegen. Er bestattete sie in Montecassino. Gedenktag: 10.Februar.

An der Südseite hängt ein naives, aber dennoch ausdrucksvolles Vortragekreuz, mit dem früher die Toten vom Haus zum Friedhof begleitet wurden. Der Korpus ist stark blutend dargestellt (insbesondere aus den Wunden der Dornenkrone) .

Hinweis: Vortragekreuze werden üblicherweise beim Kirchenein- und Auszug, Prozessionen, Wallfahrten sowie bei Beerdigungen vorangetragen. Dies geht zurück auf das Jesuswort "Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach". Bei der Beerdigung betet der Pfarrer: "Jesus geht uns voraus - wir werden ihn sehen" und "Das Zeichen unserer Hoffnung, das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus sei aufgerichtet über deinem Grab". Diese Worte werden durch die Mitnahme eines Vortragekreuzes augenfälliger. Die ältesten Vortragekreuze stammen schon aus dem 6.Jh.

Die Kapelle besitzt einen kleinen Vorraum, der mit drei gemauerten Rundbögen mit dem Kapellenraum verbunden ist.

Der Kreuzweg  (Darstellung siehe oben) besteht aus eingeklebten Bildern.

Hans Schertl

Quellen:
01) Tabellarische Beschreibung des Bisthums Freysing nach Ordnung der Decanate-Deutinger, 1820, S.18
Amperbote vom 21.02.1920 (Glocke)
Kirschbaum, Lexikon der christlichen Ikonographie, 1968
Fritz Mayer/Rudolf Wagner, Der Altlandkreis Aichach, 1979
Anton Mayr, Altoland, 1998 (Kapellenbau)
Wilhelm Liebhart, ALTOMÜNSTER KLOSTER, MARKT UND GEMEINDE, 1999
Dr.Wolf-Arnim Frhr.v.Reitzenstein, Miszelle zur Namenskunde, Amperland 2003/1
Festschrift FF-Oberzeitlbach, 2005
Johann Beck, Plixenried, Bericht über den Kapellenbau, unveröffentlicht, 2013
Johann Beck u. Anton Mayr, Festschrift 50 Jahre Braxenclub, 2014 (Renovierung, Dorfgemeinschaft)
Anton Mayr im Aichacher Heimatblatt vom Nov. 2014, 62.Jahrg./Nr. 6, Seiten 21-23 (Baugeschichte)


7 Bilder: Hans Schertl

Kirchen und Kapellen im Dachauer Land - ein virtuelles Guckloch durch die verschlossene Kirchentür

12.3.2018

Glockenweihe in Plixenried
Amperbote vom 21.02.1920

Ein gar seltenes Fest fand am vergangenen Dienstag in dem Dörfchen Plixenried statt. Schon in den frühesten Morgenstunden wurde die neue Glocke auf einem festlich geschmückten Wagen in Oberzeitlbach nach dem Friedhof gebracht worden, wo die Glocke geweiht werden sollte. HH. Kooperator Weiß nahm die Weihe vor. Daran anschließend sprach Frl. Anna Maier in sehr ergreifenden Worten von der Müdigkeit der Glocke, von den Pflichten der Glocke, vom Tagesablauf und dem Weg von der Wiege bis zum Grab. Wie der Krieg unser allerhöchstes forderte, und der Friede kam; aber die Glocke unser Dörflein nicht wieder sehen durfte. Nun ist Freude in jedem Menschenherz, weil die alte Glocke unser Dörflein nicht wieder sehen durfte. Nun ist Freude in jedem Menschenherz, weil die alte Glocke wieder durch eine neue ersetzt werden konnte. Ein besonderes Verdienst erwarb sich um die Sache Herr Michael Haas, der keine Mühen und Opfer scheute, unser, nun seit 2 ½ Jahre so öd gewordenes Dörflein wieder mit hellem Glockenklang zu beglücken. Dank sei auch denen gesagt, welche dazu beigeholfen haben, das Kirchlein zu schmücken und die Festlichkeit zu verschönern. Ebenfalls sei auch allen gedankt, welche für diesen edlen Zweck ihr Scherflein beitrugen. - Möge auch die neue Glocke zu recht vielen guten und schönen Anlässen den Plixenriedern erklingen!

(Recherchiert von Hubert Eberl- http://home.arcor.de/hubert1112.eberl/zeitung/index.htm)