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An der rechten Innenseite des
Chorbogens, ist der sich nach oben verjüngende Stein für
Johann Caspar Paur, 1792 (44x44 cm) eingemauert. Im Diözesanarchiv befinden
sich Dokumente über einen Zehntstreit zwischen Pfarrer Johann
Simon Paur und dem Kloster Tegernsee wegen dreier Felder in Pelka.
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