zur Landkreiskarte                 Kirchen in Dachau


Gedächtniskapelle "Regina Pacis" auf der Etzenhauser Leiten

    
85221 Dachau, Leitenweg 10
Lage der Kirche auf der Landkarte ...


Beschreibung

Auf der Etzenhausener Leiten befindet sich der KZ-Ehrenfriedhof mit den letzten Ruhestätten der über 7500 -größtenteils unbe-kannten- Häftlingen, die noch kurz vor oder nach der Befreiung des Lagers starben.
Am Westrand dieses Friedhofs steht der beeindruckende Rundbau der Gedächtniskapelle Regina Pacis. Auf einer Steintafel im Inneren der Kapelle ist in vier Sprachen (Italienisch, Deutsch, Englisch und Französisch) das Motiv für die Errichtung des Gottes-hauses festgehalten: "Votivkirche. Vom italienischen Volk zum Andenken an seine Toten für die Freiheit aller Völker errichtet."
Die Kapelle erinnert an alle 38.000 Italiener, die in nationalsozia-listischen Konzentrationslagern (davon 1.735 in Dachau) umkamen und sie ist mittlerweile auch ein Zeichen für die von den Nazis Ermordeten aller Nationen.
Neben der Kapelle ist der Ehrenfriedhof für einen Teil der Opfer des KZ Dachau angelegt, auf dem rd. 7500 Tote begraben sind.

Mehr über den KZ-Ehrenfriedhof erfahren Sie auf der Gedenkstätten-Seite... oder bei Wikipedia...

Vor der Kapelle leitet ein als Halb-kugel gestalteter Wegweiser die Besucher zu den beiden Gedächtnis-bauten auf der Etzenhauser Leiten.

Der Text lautet:
Tempio Italiano -¬ Gedächtnishalle
Italien Kapelle   -¬ Ehrenfriedhof


Wegweiser

Vom Parkplatz an der Straße von Dachau nach Hebertshausen aus führt der Weg zur Kapelle an vierzehn Kreuzwegstationen vorbei, die der Veroneser Bildhauer Vittorio di Colbertaldo (1902-1979) aus mächtigen, rohbehauenen Marmorblöcken gemeißelt hat (1962); der Stein stammt aus Montegrotto Termi bei Padua. Der für seine Großplastiken bekannte Colbertaldo hat 1957 auch die berühmten Kolumbusstatuen in San Francisco und in Miami geschaffen.

Der Kreuzweg endet an der italienischen Gedächtniskapelle "Regina Pacis" ("Königin des Friedens"). Sie wurde im sog. Campo-Santo-Stil mit Marmor aus Candoglia im Renaissancestil erbaut.
Architekt war Ronca Euena aus Vigasio, Provinz Verona (1904-1994). Ronca hat zahlreiche Kirchen im Nord-Westen Italiens errichtet. Künstlerischer Berater war Pietro Gazzola, der Superintendent des Amts für Denkmalpflege der Provinzen Verona, Mantova und Cremona. Die Planzeichnungen tragen das Datum 25.Mai 1958. Das Grundstück stiftete das Land Bayern. Die Bauarbeiten führte das Dachauer Bauunternehmen Otto Reischl durch.
Zwei trauernde Marmor-Löwen begrenzen die halbrunden Stufen zur Kapelle hinauf.

trauernde Löwen
Drei Päpste trugen zur Errichtung der Kapelle bei.
• Papst Pius XII. hatte zur Finanzierung des Baus einen wertvollen Kelch verkauft.
• Den Marmor für den Altar (denselben Stein, aus dem der Mailänder Dom errichtet wurde) stiftete der Mailänder Kardinal Montini,
  der spätere Papst Paul VI und
• der inzwischen heilig gesprochene Papst Johannes XXIII. steuerte Messgewänder bei.


Gründungsurkunde
In der Unterkirche hängt hinter Glas eine gerahmte Urkunde, in der in drei Sprachen (Latein, Italienisch und Deutsch) auf die Vorgänge, die zum Bau geführt haben, hingewiesen wird:

Text: "Heute am 5.August 1960, anlässlich des in München feierlich tagenden Eucharistischen Weltkongresses, übergibt der Ausschuss zur Errichtung einer Votivkapelle in Dachau (Comitato pro erigenda Capella Votiva a Dachau), der von dem Verein der Freiheitskämpfer Venetiens (unter Generalleutnant Gaetano Cantaluppi) in Verona ins Leben gerufen wurde und unter dem hohen Partronat des Präsidenten der italienischen Republik
steht, diese Botschaft und mauert sie für die Ewigkeit in der Vorhalle ein. Diese Botschaft besagt, dass die Votivkapelle zum Gedächtnis an die 38.000 italienischen politischen Deportierten, die für die Freiheit aller Völker gefallen sind, errichtet wurde und der Heiligsten Jungfrau Maria "Regina Pacis" gewidmet ist. Sie fanden nicht den Frieden einer Grabstätte, sie erhielten kein segnendes Kreuz; ihre sterbliche Hülle wurde in den Krematorien ver-brannt und ihre Asche wurde in alle Winde verstreut.
Die Bayerische Regierung nahm den Antrag des Stifter-Ausschusses an und gab die Genehmigung zur Errichtung des Denkmals auf dem heiligen Boden des Leitenberg-Hügels, den sie großzügigerweise schenkte. Der Ausschuss entbietet der Bayerischen Regierung seinen tief empfungenen Dank für die hohe Anerkennung der geistigen Beweggründe, die zur Errichtung des Denk-mals führten und erklärt, dass dieses Denkmal ein Zeugnis sein soll für die Überwindung vergangner Gegensätze und für den Friedenswillen zwischen dem italienischen und dem deutschen Volk im weitesten Bereich der wieder erlangten demokratischen Freiheit."

Fries über dem Eingang


Einweihung 1963

Die Kapelle wurde am 29.Juli 1963 von
• Bischof Giacomo Lercaro aus Bologna im Beisein des
• italienischen Staatspräsidenten Segni,
• des deutschen Bundespräsidenten Lübke,
• des bayerischen Ministerpräsidenten Goppel,
• des bayer.Landwirtschaftsministers Alois Hundhammer,
• des bayer.Senatspräsidenten Josef Singer und
• des Apostolischen Nuntius Corrado Bafile eingeweiht.
• Auch der Münchner Weihbischof und ehem.KZ-Häftling Johannes Neuhäusler nahm an der Feier teil.

Auf der Leiten hatte man eine imposante Tribüne errichtet, von der aus das ZDF das Geschehen live (auch nach Italien) übertrug. Die Münchner Katholische Kirchenzeitung schrieb am 11.Aug.: "Oben angekommen sah man bereits ein farbenprächtiges Bild vor der Kapelle: Fahnenabordnungen italienischer Gemeinden und Organisationen, Abordnungen verschiedener Polizeigattungen in leuchtenden Uniformen und mit Standarten, eine Ehrenwache der Carabinieri in ihren traditionellen Uniformen vor dem Portal und in historische Gewänder gekleidete Fanfarenbläser". Aus Rom traf die Musikkapelle der Carabinieri mit 102 Orchestermusikern ein.

Gedenksäule

Die Inschrift an einer Säule (siehe links) mit einem (wohl noch antiken) korinthischen Kapitell erinnert in italienischer Sprache an den Besuch von Staatspräsident Segni.

Die beiden Staatsoberhäupter von Italien und Deutschland bekundeten bei der Einweihungsfeier ihre Trauer über die Opfer und beschworen eine gemeinsame Zukunft ihrer Länder.

Präsident Segni erwies allen Widerstandskämpfern die Ehre, auch den deutschen, die für die Verteidigung der Freiheit und der Menschenwürde gestorben sind. Diese seien "Brüder in einem unglücklichen gemeinsamen Schicksal". Segni zitiert Novalis, den deutschen Dichter der Romantik, der 150 Jahre zuvor gesagt hatte, alle Erdteile würden mit brennender Ungeduld die Versöhnung und die Wiedergeburt Europas anstreben. Diese Zeit sei nun angebrochen und die Widerstandskämpfer hätten durch ihr Opfer die Ankunft des neuen Zeitalters beschleunigt. "Lasst uns das vergessen, was uns getrennt hat und lasst uns nur noch auf das konzentrieren, was wir gemeinsam haben, auf dass uns die Kraft der christlichen Vergebung, der gegenseitigen Liebe und der gemeinsamen Entscheidungen helfe".

Präs.Lübke
erklärte, "wir bekennen voll Trauer, daß es Deutsche waren, die diese Verbrechen damals begingen. Im Namen des deutschen Volkes versichere ich dem Italienischen Volk, daß wir alle Opfer der Tyrannei in unserem Gedächtnis bewahren werden". Zudem appelierte er an die junge Generation, ein neues Europa zu schaffen: "An dem Tag, da das neue Europa Wirklichkeit sein wird, werden die hohen Ideale, welche die Widerstandskämpfer der europäischen Völker einigten, den endgültigen Sieg errungen haben. Hoffen wir und mühen wir uns, daß dieser Tag bald anbreche".


Restaurierung

Die Kapelle wurde im Mai 1970 und im April 1976 beschädigt, im Juni 1983 mit Neonaziparolen beschmiert.
1983-84 fanden die ersten Restaurierungsarbeiten statt. 1988 folgt eine versuchte Brandstiftung.
Am 29. Juli 2011 wurde die Kapelle nach Abschluss dreijähriger Restaurierungsarbeiten wieder der Öffentlichkeit übergeben.
Diese Arbeiten waren vom Generalkommissariat für die Gefallenenehrung Italiens im Verteidigungsministerium veranlasst und in Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat in München verwirklicht worden.


Inneneinrichtung:


Kuppel

Im Inneren überrascht die Höhe der mit goldfarbenen Mosaiksteinchen ausgestatteten Kuppel. Sie hat einen Durchmesser von neun Metern. Am Ansatz der Kuppel bildet ein Textband auf blauem Grund einen optischen Sockel: "QUASI FLOS ROSARUM IN DIEBUS VERNIS QUASI ARCUS REFULGENS INTER NEBULOS"


Grablegung

In der Mitte des Raums steht der Altar aus Marmor. Das Antependium ist mit einem monochromen Relief der Grablegung Christi geschmückt.

Königin des Friedens

An der dem Eingang gegenüberliegenden Wand ist in einer Nische eine überlebensgroße Bronzeplastik Marienfigur "Königin des Friedens" (Madonna della Pace) angebracht. Sie wurde vom Bildhauer Arrigo Minerbi (1881-1960) gegossen. Dieser Bildhauer jüdischer Herkunft hat auch eines der Portale des Mailänder Doms 'Porta dell’ Editto di Costantino'geschaffen. Sein Selbstporträt aus dem Jahr 1915 ist in Florenz in den Uffizien zu sehen.

 
Fenstergemälde
Die beiden schmalen Fenster in der Wand rechts und links vom Altar sind mit Glasgemälden verziert, die Details aus dem Leben des Evangelisten Markus (Patron von Venedig mit Markusdom) und des hl.Zeno (Patron von Verona mit Zenokirche) zeigen.
Hinweis: Der Afrikaner Zeno wurde 362 zum Bischof von Verona gewählt. Seine Legende rühmt an ihm die Fürsorge für Arme und Kranke sowie seine
AntependiumKuppelRegina Pacis
Altar im Hauptraum mit Marienfigur dahinter
unerschrockene Tatkraft gegen das aufflackernde Heidentum und gegen die Anhänger des Arianismus. Als einer der ersten in der abendländischen Kirche setzte er sich nachdrücklich für die Lehre von der Jungfräulichkeit der Gottesmutter Maria ein.

Fresko von
St.Franziskus

Neben den Fenstern sind Fresken der in Italien besonders verehrten Heiligen Franziskus von Asssis (der Heilige steht unterhalb der Burg vor der Kirche in Assisi und zeigt dem Betrachter seine Wundmale) und Katharina von Siena (mit der Bibel in der Hand vor der Stadt Siena stehend). Katharina ist die Patronin Italiens.
Franziskus ist in der braunen Kutte der Franziskaner abgebildet. Die Farbe Braun steht in der Tradition für Demut und Bescheidenheit.


Fresko von
St.Katharina
 

Der hl. Franziskus entsagte im 13.Jh allem Besitz und gründete den Orden der Minoriten, die sich
besonderes der Armenpflege, Seelsorge widmeten. Seine glühende Liebe zu Gott und zur Schöpfung faszinierte die Menschen und er hatte damals schon viele Bewunderer und Verehrer. Kurz vor seinem Tod erhielt er die Wundmale an Händen und Füßen (Stigmata).
Katharina von Siena trat im Jahre 1365 mit 18 Jahren in den Dritten Orden der Dominikaner in Siena ein. Sie widmete sich zunächst mit voller Hingabe der Krankenpflege. Auch sie wurde stigmatisiert (1375). 1376 reiste Katharina nach Avignon, um dort bei Papst Gregor XI. Fürsprache für die im Krieg mit dem Papsttum befindlichen Florentiner einzulegen. Zwar scheiterte ihre Mission, doch konnte sie den Papst dazu bewegen, nach Rom zurück zu kehren. Katharina kehrte nach Siena zurück und kümmerte sich wieder um die Hilfsbedürftigen. 1378 brach das Abendländische Schisma aus, Caterina unterstützte Papst Urban VI. und zog auf seinen Wunsch hin nach Rom, um für die Einheit der Kirche zu arbeiten. Katharina gilt in Italien als "die größte Frau der Kirchengeschichte". Erhalten sind 381 ihrer Briefe als Zeugnisse mystischer Theologie.



Unterkirche


Die Kapelle Regina Pacis beherbergt auch eine Unterkirche, zu der eine Wendeltreppe hinter dem oberen Altar hinabführt.

Altar der Unterkirche

In der Unterkirche steht ein weiterer Altar; an den Wänden hängen Bilder.

..... zur Internetseite der KZ-Gedenkstätte Dachau

Hans Schertl

Quellen:
Internetseiten
  - KZ-Gedenkstätte Dachau
  - des Vereins zum Beispiel Dachau
  - Dachau Scrapbook
Rita Lassen, Stadtführung am 20.2.2005
Dachauer SZ vom 12.5.2005
Dachauer Nachrichten vom 8.9.2005, v. 1.11.2013 (Einweihungsfeier)
Eckart Bieger, Das Bilderlexikon der christlichen Symbole, 2011 (braun)
Claudio Cumani, Das versteckte Gotteshaus - Die italienische Kapelle auf dem Leitenberg bei Dachau, 2013

26 Bilder: Hans Schertl

Kirchen und Kapellen im Dachauer Land - ein virtuelles Guckloch durch die verschlossene Kirchentür


Stationsbilder
am Kreuzweg zur Kapelle Regina Pacis

Die Reliefbilder wurden 1962 vom Veroneser Bildhauer Vittorio di Colbertaldo in mächtige, rohbehauene Mar-morblöcke aus Montegrotto Termi bei Padua gemeißelt. Es handelt sich um 62 x 49 cm große Ölbilder auf Lein-wand im Holzrahmen.
Vittorio di Colbertaldo (1902-1979) wurde durch Adop-tion Mitglied einer venezianischen Adelsfamilie. Er lebte und arbeitete hauptsächlich in Rom. Dort war er vor al-lem als Bildhauer tätig. Bekannt sind seine Großplasti-ken, darunter die berühmten Kolumbusstatuen in San Francisco und in Miam. Colbertaldo befasste sich aber auch mit Holzschnittarbeiten, malte Aquarelle und ent-wickelte eine große Leidenschaft für künstlerische Fo-tografie.



Kreuzwegstationen

 

Als Kreuzweg werden die aufeinanderfolgenden bild-lichen oder plastischen Darstellungen bezeichnet, die meist aus vierzehn Stationen der Leidensge-schichte Jesu, angefangen von der Verurteilung durch Pilatus bis hin zur Grablegung, bestehen. Seinen Ursprung hat der Kreuzweg im Brauch der Pilger, bei Wallfahrten nach Jerusalem den Leidens-weg Jesu auf der "Via Dolorosa" nachzugehen. Im späten Mittelalter wurde die Kreuzverehrung insbe-sondere durch den hl.Franziskus von Assisi gefördert, der durch die Stimme des Gekreuzigten vom Kreuz in St.Damiano zu einem christlichen Leben bekehrt wurde. Seit dieser Zeit hat man Kreuzweg-andachten als Ersatz für die Pilgerfahrt ins Heilige Land abge-halten. Die Stationen bildeten dafür die Leidens-stätten Jesu nach. Auf diese Weise konnte der
letzte Weg Jesu vor Ort nachgegangen und sein Leiden anschaulicher betrachtet werden. Kreuzwegdarstellungen in Deutschland entstanden erstmals in und bei Klosterkirchen, auf Anhöhen und bei Wallfahrtsorten, insbesondere in der Nähe von Franziskanerklöstern. Mit der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert hielten sie als Kreuzwegbilder Einzug in die Innenräume der Pfarrkirchen und verbreiteten sich zunehmend. Papst Clemens XII. erkannte im Jahr 1731 mit seinem Breve Unterweisungen über die Art, wie man den Kreuzweg abhalten soll diese Form des Kreuzwegs als kanonisch an und bedachte ihn mit großzügigen Ablässen.

1. Station
Jesus wird zum Tod verurteilt
2. Station
Jesus nimmt
das Kreuz auf
seine Schultern
3. Station
Jesus fällt
zum ersten Mal
unter dem Kreuze
4. Station
Jesus begegnet
seiner
Mutter Maria
5. Station
Simon v.Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen
6. Station
Veronika reicht
Jesus das
Schweißtuch dar
7. Station
Jesus fällt
zum zweiten Mal
unter dem Kreuze
8. Station
Jesus tröstet die weinenden Frauen
9. Station
Jesus fällt
zum dritten Mal
unter dem Kreuze
10. Station
Jesus wird seiner Kleider beraubt
11. Station
Jesus wird ans
Kreuz geschlagen
12. Station
Jesus stirbt
am Kreuz
13. Station
Jesus vom Kreuz abgenommen
14. Station
Jesus wird ins Grab gelegt

Zu diesem Kreuzweg an der Etzenhauser Leiten hat die Katholische Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte eine Kreuzwegandacht aus beeindruckenden Texten zusammengestellt. Berichte aus dem Konzentrationslager über die unfassbaren Leiden der Häftlinge und die perfiden Grausamkeiten der Wachmannschaften werden den einzelnen Stationen zugeordnet. Am ersten Sonntag in der Passionszeit hält der Bischöfliche Beauftragte für die KZ-Gedenkstättenarbeit (derzeit Ludwig Schmidinger) alljährlich an der Leiten eine öffentliche Kreuzwegandacht. Sie finden den Text, wenn sie hier klicken...
Leider ist die pdf-Datei für den Ausdruck als Heft vorgesehen; deshalb stimmt die Reihenfolge der Stationen nicht. Aber es lohnt sich.

14.2.2016